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A K R O B A T I K
Das Wort Akrobat stammt aus dem griechischen und bedeutet übersetzt soviel wie „Zehengänger“. Mit dem Begriff Akrobatik wird ein Bewegungsablauf verstanden, für deren Ausführung der Sportler ein gutes Körpergefühl besitzen muss. Er muss in der Lage sein seine Bewegungen so zu koordinieren, dass er beispielsweise Salti und komplizierte Sprünge ausführen kann. Akrobatische Elemente kann man heute in vielen anderen Sportarten wie beispielsweise dem Eiskunstlauf, oder auch dem Rock `n´ Roll wiederfinden.
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S P O R T A K R O B A T I K
Betreibt man Akrobatik als Wettkampfsport, so spricht man von Sportakrobatik. Bei der Sportakrobatik können Paardisziplinen (Damen, Herren, gemischtes Paar) von Gruppendisziplinen (Damentrio und Herrenvierer) voneinander unterschieden werden. Zusätzlich müssen im Wettkampf Balanceelemente, Dynamikelemente und kombinierte Übungen präsentiert werden. Die Sportakrobatik wird, wie viele andere Turndisziplinen auch, vom Deutschen Turner Bund und der FÉDÉRATION INTERNATIONALE DE GYMNASTIQUE (FIG) vertreten.
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Balanceelemente
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Dynamikelemente
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kombinierte Übungen
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Handstand
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Elemente mit Flugphase
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Kombinationen aus Balance- und Dynamikelementen
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Heben in den Handstand
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Salto
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Sprung in eine bestimmte Pose
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Flick Flack
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Überschlag
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B E W E R T U N G B E I D E R S P O R T A K R O B A T I K
Bei der Sportakrobatik werden Übungen nach drei unterschiedlichen Kriterien bewertet. Die Note für die Schwierigkeit der Übung wird bereits vor Absolvierung der Übung durch einen Kampfrichter auf Basis der zuvor schriftlich eingereichten Übung ermittelt. Die technische Note bewertet die technische Umsetzung der Übung. Das heißt, es wird bewertet inwiefern die Übung ohne Unsicherheiten und technisch sauber absolviert wurde. Die künstlerische Note, auch artistische Note genannt, bewertet u.a. die Zusammenstellung der Choreographie und das harmonische Erscheinungsbild der Artisten.
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